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Einen Schufa Eintrag löschen oder den Score verbessern mit der Schufa Hilfe! Das Schufa Urteil ...Den Schufaeintrag löschen mit der Schufa Hilfe! Wir erwirkten das unglaubliche Urteil ...Unser Schufa Urteil ist legendär! Schufaeintrag löschen mit der Schufa Hilfe ...
 

 

Auskunfteien Hilfe / Schufa Hilfe heißt Sie herzlich willkommen!

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Sie möchten einen negativen Schufaeintrag löschen und suchen Schufa Hilfe?

Die Schufa gibt Ihnen keine klaren Auskünfte darüber, wie Ihr Schufa Score zustande gekommen ist?

Sie glauben, diverse Einträge in Ihrer Schufa sind ungerechtfertigt?

Sie suchen nach Möglichkeiten Ihren Schufa Score sofort zu verbessern?

In Sachen Schufa konnte Ihnen bisher keiner effektiv helfen?

Sie ärgern sich über die Schufa und suchen nach einer effektiven Schufa Hilfe?

Sie ärgern sich auch über andere Auskunfteien?

Dann sind Sie hier richtig!

 

Bitte schalten Sie Ihre Lautsprecher ein und schauen sich den nachfolgenden Film an!

 

Schufa Hilfe - Schufaeintrag löschen

Die Schufa, der Schufa Scorewert und die Auswirkungen auf unsere Bonität

Die SCHUFA - Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung

entstand 1927 in Berlin aus der Berliner städtische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft (BEWAG).  Auf Grundlage einer Positivliste der regelmäßig zahlenden Kunden erstellte die BEWAG ein Rückfragesystem. Erfahrungswerte zum Zahlungsverhalten eines potentiellen Kunden konnten nun von der Verkaufsabteilung oft vor einem Vertragsabschluss abgefragt werden. 1927 wurde in Berlin die "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" als unabhängige Einrichtung gegründet. Zwischenzeitlich hat sich die Schufa weiterentwickelt, und sich mit über 7.000 Vetragspartnern und über 500 Millionen Datensätzen zu über 66 Millionen Bürgern als Marktführer etabliert.

Schufa Scoring - Bonität - Schufa Score verbessern

Auf Ihrer Webseite erklärt die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung welche Arten von Scoring in ihre "Bonitätsanalysen" eingehen. Mit anderen Worten rühmt sie sich Auskünfte über die Bonität von Menschen zu machen, ohne deren Einkommensverhältnisse zu kennen. Allgemein bekannt und unstrittig ist, daß die Schufa keinerlei Einkommensdaten der zu bewertenden Person erhebt. Wie also sollen Angaben zur Bonität von Bürgern zustande kommen, wenn die jeweiligen Einkommensdaten nicht zu Grunde liegen? Daraus folgt, daß ein großer Teil der Aussagen der  Schufa  zur  Bonität einer Person zwangsläufig falsch sein müssen, also das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) erheblich verletzen und oftmals einer Überprüfung bedürfen!

Hinzu kommt, daß zu den Kunden der Schufa nicht nur Banken und Handel gehören, sondern auch zahlreiche Inkassounternehmen. Aus der Praxis ist bekannt, daß viele Inkassounternehmen ungerechtfertigt Schufaeinträge veranlassen. Mit anderen Worten: Die Schufa überprüft viele Schufa Eintragungen von Inkassounternehmen erst garnicht auf ihre Eintragungszulässigkeit. Für die Rechtfertigung einer Anlaufstelle für Geschädigte durch eingetragene Falschauskünfte wie diese Schufa Hilfe Webseite sprechen die unzähligen Verfahren, die unsere auf Kreditauskunfteien spezialisierten Anwälte bereits gewonnen haben. Eben genau diese vielen Fälle bestätigen im Grunde genommen, daß das Verhalten der Auskunfteien, inklusive das der Schufa, sehr auffallend oft rechtswidrig ist. Wie rechtswidrig sieht man, wenn ein ungerechtfertigter Eintrag von der Schufa erst gelöscht wurde, nachdem alle Einlassungen kläglich scheiterten, weil von der Schufa völlig abwegig beantwortet, und sich der Sache dann hochkarätig auf die Schufa spezialisierte Juristen urteilswirksam annehmen mußten. Diese Taktik der Schufa nennt man auch die Taktik der Streckenverluste. Mit anderen Worten: Von 100 Schufa Betroffenen klagt einer. Die anderen 99 Schufa Betroffenen sind dann die sogenannten Streckenverlierer, die es nicht geschafft haben ihr Recht gegen die Schufa wirksam durchzusetzen.  Diese Taktik wird oft eingesetzt, aber meist verleugnet.

 

Anders als die Bewertung eines Kreditinstituts oder eines Immobilienfonds hat das Scoren eines Menschen eine hohe persönlichkeitsrechtliche Relevanz. Zwar wird diese von der Wirtschaft teilweise bis heute geleugnet mit dem Hinweis, Scores gäben keine individuelle Auskunft über einzelne Menschen, sondern nur anonymisierte Bewertungen von Gruppen. Persönlichkeitsrelevant sei lediglich die Behandlung der Verbraucher, nicht die dem vorausgehende informationelle Ausleuchtung und Bewertung. Dieser argumentative Versuch der Abwehr von staatlichen Kontroll- und Regulierungsbestrebungen blieb aber erfolglos. Zu offensichtlich ist es, dass die Bewertung eines Menschen mit einem Punktwert einen informationellen Eingriff darstellt und eine stark diskriminierende Wirkung haben kann.

Anknüpfungspunkt dieser Diskriminierung ist nicht mehr der äußere Anschein der Kleidung, die Hautfarbe, das Geschlecht, die Herkunft, eine Behinderung oder die Geburt. Derartige Diskriminierungsmerkmale sind inzwischen nicht nur gesellschaftlich verpönt, sondern auch regelmäßig rechtlich verboten. Anknüpfungspunkt kann beim Scoring im Grunde jedes persönliche Merkmal sein, soweit dieses messbar ist und in eine mathematisch-statistische Berechnung eingeführt werden kann. Scorefähig ist also im Grunde alles, von der Augenfarbe bis zur Gewerkschaftszugehörigkeit, von der Kinderzahl bis zur genetischen Disposition, vom Vermögen bis zum Bildungsgrad. Voraussetzung für das Scoring ist nur, dass ein mathematisch-statistischer Zusammenhang zwischen den ausgewerteten Merkmalen und der zu beantwortenden Frage festgestellt werden kann. Eine Kausalität, also dass das Merkmal die Ursache für eine bestimmte Wirkung oder ein bestimmtes Verhalten ist, wird nicht gefordert, sondern unterstellt. Dies wird umso schwieriger zu hinterfragen, je mehr Merkmale bei der Auswertung herangezogen werden und je unklarer die Relevanz des einzelnen Merkmals für die Berechnung des Scores ist.

Nachdem sich die Irrationalität klassischer Vorurteile - gegen das Fremde, das andere Geschlecht, ein anderes Volk, eine andere Religion - nicht mehr leugnen lässt, tritt nun an dessen Stelle das statistische Vorurteil. Dieses kann - anders als die bisherigen Diskriminierungen - wissenschaftlich belegt werden. Tatsächlich aber ist das Scoring von der Grundstruktur nichts anderes als die rationalisierte Form klassischer Vorurteile: Jeder wissenschaftlich festgestellten Gese tzmäßigkeit liegen subjektive Hypothesen zu Grunde. Und selbst die mathematische Feststellung der Verknüpfung von Sachverhalten kann ohne jede Aussagekraft sein: So hat die erhöhte Kriminalitätsprognose bei Ausländern in bestimmten Deliktsbereichen nichts mit der Nationalität zu tun, sondern mit dem oft mit der Nationalität zusammenhängenden sozialen Status oder der Familiengeschichte.

Das Hauptproblem des Scoring besteht darin, dass es die Individualität der gescorten Person scheinbar berücksichtigt, tatsächlich aber oft in relevanten Punkten ausblendet: Zwar werden die individuellen Merkmale zur Grundlage der Scoreberechnung genommen. Doch wird überhaupt nicht berücksichtigt, inwieweit sich ein Individuum persönlich von denjenigen einer Gruppe unterscheidet, denen es wegen bestimmter Merkmale zugeschlagen wurde. Das klassische Beispiel ist die schlechte Bonitätsbewertung der Bewohner eines sozial heruntergekommenen Bahnhofsviertels, in dem ein erfolgreicher Geschäftsmann wohnt, um schnell zum Zug zu kommen. Dem Geschäftsmann wird die schlechte Zahlungsmoral seiner Nachbarn zugerechnet, ohne dass seine individuelle finanzielle Situation berücksichtigt werden müsste. Natürlich wird versucht, die aussagekräftigsten Merkmale zur Scoreberechnung heranzuziehen. Doch die Daten hierzu sind u.U. nicht verfügbar. Die Relevanz von Merkmalen unterliegt einem dauernden Wandel und wird oft nicht erkannt. Wichtiger noch: Die Individualität der Menschen führt dazu, dass selbst bei höchster statistischer Relevanz bei einem Menschen ein statistisch nicht erfasster Umstand vorliegen kann, der für diesen die Prognose absolut falsch macht. Scoring ist also zwangsläufig Diskriminierung. Wenn es zutrifft, dass in einer anonymen Massengesellschaft auf Scoring nicht verzichtet werden kann, weil keine anderen Methoden der Risikobewertung vorliegen, so besteht ein Zielkonflikt.

Quelle: Verdikt - Mitteilungen der Fachgruppe Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in ver.di, Heft 2.08, Dezember 2008, 7. Jahrgang, S. 12-16

 

Schufa Anwalt

Dieses Gebiet ist ein Gebiet für höchstspezialierte Juristen. "Normale" Anwälte und auch der Laie sind mit der Komplexität der Sache völlig überfordert.  Häufig entstehen durch Negativeinträge nicht unerhebliche Kausalschäden. Kredite werden nicht gewährt. Existenzen sind dadurch oft bedroht.  Die Gesetzgebung hat sich daher auch weiterentwickelt. Welche Negativeinträge dürfen bestehen, welche nicht? Es muß nicht immer zwangsläufig zu teuren Verfahren kommen, welche im Übrigen Rechtschutzversicherungen immer öfter übernehmen. Oftmals kann ein Problem mit geeigneter Schufa Hilfe auch schnell und unkompliziert gelöst werden.

Vorsicht: Ein Anwalt, der mit Schufa Hilfe wirbt muss nicht gleich ein überaus erfolgreicher spezial Schufa Anwalt sein!

Schufaeintrag löschen - Schufa Hilfe Erfahrung

Unsere Erfahrungen auch mit anderen Auskunfteien und Inkassounternehmen aus unserer Kernarbeit, der Wirtschaftsberatung und der damit zwangsweisen einhergehenden Schuldnerberatung, soll Schufa Hilfe Suchenden schnell helfen.  Ob wir die Kompetenz  zur  schnellen Schufa Hilfe besitzen und auch Referenzen aufweisen können,  entscheidet  jeder Schufa Hilfe Suchende für sich nach Verinnerlichung des Inhaltes auf dieser Seite (hier klicken).

Schufaeintrag löschen

Oftmals kann man durch geeignete Schufa Hilfe, teilweise durchaus mit spezialisiertem Schufa Anwalt, einen Schufaeintrag löschen! Auch im Eilverfahren! Schufaeintrag löschen lassen würden gerne viele Menschen, wenn sie wüßten, wie soetwas geht.

Schufa Hilfe - Schufaeintrag löschen

Möchten Sie schnell einen Schufaeintrag löschen oder Ihren Schufa Score verbessern, brauchen also effektive Schufa Hilfe, dann gehen Sie bitte auf  die nächste Seite (hier klicken) und füllen das Kontaktformular vollständig aus.

 

Schufa und Rechtschutz

Viele Bürger, die sich über Auskunfteien, insbesondere über die größte aller Auskunfteien in Deutschland, der Schufa, beklagen, müssen nicht selten den Prozeßweg gehen. In den meisten Fällen übernimmt die Kosten die Rechtschutzversicherung, sofern ein solcher Versicherungsschutz besteht.

 

Schlechtes Scoring ohne Negativeintrag

OLG Frankfurt, Urteil vom 07. April 2015 – 24 U 82/14 –, Rn. 21:

„Die von der Beklagten abgegebene äußerst negative Bewertung der Kreditwürdigkeit der Klägerin ist ohne jegliche sachliche Basis. Das gesamte Vorgehen der Beklagten bei der Abgabe ihrer verschiedenen Bewertungen ist von einer verantwortungslosen Oberflächlichkeit geprägt, die das absolute Recht der Klägerin, keine rechtwidrigen Eingriffe in ihren eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb erleiden zu müssen, schwerwiegend verletzt. Das Landgericht erkennt noch richtig diesen Ausgangspunkt in § 823 Abs. 1 BGB, verneint aber zu Unrecht dessen tatbestandsmäßige, rechtwidrige und schuldhafte Verletzung.
[…]
Jeder Logik widersprechend ist das Argument in der Klagerwiderung „Da es rein zahlenmäßig mehr Unternehmen mit einem positiven Zahlungsverhalten gibt als solche mit einem negativen, wird sich ein Unternehmen, über das keine Informationen vorliegen, eher im hinteren Feld wiederfinden“ (vgl. Bl. 40 d. A. unten).  Das Gegenteil ist richtig: Die Ausgangswahrscheinlichkeit spräche dann doch gerade dafür, ein Unternehmen, über das keine Informationen vorliegen, im statistischen Mittel einzuordnen, oder, besser, offen zu sagen, dass man nichts weiß.“  Zu finden unter juris.

 

WDR Markt - Schufa & Co.

 

ZDF Frontal 21 - Die zwielichtigen Methoden der Schufa

 

Das "Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein" :

6  Praxis des Kredit-Scoring

6.1  Informationen für den Kreditnehmer

Aus Verbrauchersicht äußerst kritisch zu sehen ist die mangelnde Transparenz beim Scoring. Für die Betroffenen ist das gesamte Verfahren oft eine „Black Box“. Nicht bekannt ist regelmäßig, dass überhaupt Scoring durchgeführt wird, welche Daten hierbei einfließen und nach welchen Kriterien diese bewertet werden. Die mangelnde Transparenz macht es dem Betroffenen schwer bis unmöglich, gegebenenfalls Mängel des Scoring-Verfahrens oder bei den einfließenden Daten festzustellen."

Quelle: Forschungsprojekt "Scoringsysteme zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit - Chancen und Risiken für Verbraucher - erstellt vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD)

 

Schufa und andere Auskunfteien regulieren

 

Akte 09 - Die Schufa Falle - Negative Einträge löschen

 

Wichtige Links zu Schufa

Schufa-Auskunft häufig falsch

Schufa Verbraucherschutz